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SeniorenNetzwerke

In SeniorenNetzwerken engagieren sich ältere Kölnerinnen und Kölner aktiv für ihren Stadtteil. 

Viele ältere Bürger möchten gerne dazu beitragen, ihr direktes Wohnumfeld für sich selbst und andere Senioren attraktiver zu gestalten. Doch oft wissen sie nicht, an wen sie sich wenden können und wo es Möglichkeiten gibt, aktiv zu werden. Auch die verschiedenen Verbände, Vereine, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die schon ein Angebot für Senioren haben, wissen oft wenig voneinander.

Um die Zusammenarbeit der in der Seniorenarbeit Aktiven zu verbessern, bauen die Kölner Wohlfahrtsverbände in Kooperation mit der Stadt Köln SeniorenNetzwerke auf. Das Kölner Rote Kreuz koordiniert in drei Stadtteilen SeniorenNetzwerke: in der Neustadt-Nord, in Stammheim und Niehl.

Wie funktionieren die SeniorenNetzwerke?

Für jedes Netzwerk gibt es einen Netzwerk-Koordinator bzw. eine -Koordinatorin. Deren Aufgabe ist es zunächst zu untersuchen, wer im Stadtteil Angebote für Senioren macht und in welchen Bereichen noch Angebote fehlen: Gibt es z.B. im Stadtteil schon Treffpunkte und Beratungsstellen für Senioren, Bildungsveranstaltungen, kulturelle und sportliche Aktivitäten, nachbarschaftliche Initiativen, Besuchsdienste oder Selbsthilfegruppen?

Gleichzeitig bringen der Netzwerk-Koordinatoren alle Beteiligten zu einer Stadtteilkonferenz zusammen, um eine engere Vernetzung der einzelnen Angebote zu erreichen. Sie sind Ansprechpartner für alle, die in den Einrichtungen der Seniorenarbeit haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, sowie für einzelne Bürger des Stadtteils, die sich für ein verbessertes Angebot für Senioren einsetzen wollen.

Auch die von den Senioren gewünschten Angebote können im SeniorenNetzwerk in Koordination mit anderen Institutionen initiiert werden.

Was ist das Ziel der SeniorenNetzwerke?

Ziel der Koordinatoren ist es, möglichst viele Menschen dafür zu gewinnen, in ihrem Stadtteil ein lebendiges, tragfähiges und beständiges Netzwerk von und für Senioren aufzubauen, welches den Stadtteil für ältere Menschen l(i)ebenswert macht.

Was kann man in SeniorenNetzwerken machen?

Folgende Angebote kann man beispielsweise in den SeniorenNetzwerken finden:
Ideen-Cafés, Spielegruppen, Informationsveranstaltungen, Stadtteilfrühstück, Kulturtreffen, Literaturkreise, Gymnastik, Handarbeitsgruppen, Gedächtnistrainingskurse, Spaziergänger- und Walkinggruppen, Ausflüge, verschiedene Feste und Feiern, Stammtische und vieles andere mehr.

Andere Angebote können noch entstehen. Wenn Sie in Ihrem Netzwerk nicht finden, was Sie suchen, wenden Sie sich an Ihren Koordinator bzw. Ihre Koordinatorin und besprechen Sie mit ihm bzw. ihr, wie Sie Ihre Ideen umsetzen können.

Egal ob Sie sich einer Gruppe anschließen oder eigene Ideen einbringen möchten, Sie sind herzlich willkommen. 

Ihre Ansprechpartnerinnen

Folgende SeniorenNetzwerke werden zurzeit durch das Deutsche Rote Kreuz koordiniert:

Neustadt-Nord

Margret Schürmann
Tel.: 0221 - 93 190 32
E-Mail: seniorennetzwerk-nord[at]drk-koeln[dot]de

Sprechstunde nach telefonischer Absprache

Stammheim

Michaela Bassiner
Tel.: 0151 - 52 86 0770
E-Mail: seniorennetzwerk-stammheim[at]drk-koeln[dot]de

Sprechstunde nach telefonischer Absprache

Niehl

Claudia Franken
Tel.: 0221 - 97 11 461
E-Mail: seniorennetzwerk-niehl[at]drk-koeln[dot]de 

Sprechstunde nach telefonischer Absprache

Weitere Informationen:

Angebot des Seniorennetzwerk Niehl

Sonstige Seniorennetzwerk in Köln:
www.seniorennetzwerke-koeln.de